Mehr von Bali gibt es beim nächsten Mal!
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Mehr von Bali gibt es beim nächsten Mal!
// STRÄNDE. Gleich am ersten Tag sind wir los gestartet, um die Südküste zu erkundigen. Angefangen vom schönen Mawun Beach, dessen Wellen uns sehr beeindruckt haben. Auch wenn diese etwas höher sind, sollte man sich nicht vom Schwimmen abhalten lassen. Wellen reiten macht auch ohne Board Spaß. Im Vergleich zu Balis Stränden sind sie sehr ruhig und noch nicht so überlaufen. Vielleicht ändert sich das in den kommenden Jahren noch.
Am zweiten Tag ging es zum nächsten Strand Selong Belanak, der auf der Straße noch etwas weiter als der Mawun Beach liegt. Hier war es schon etwas bevölkerter und viele Surfer-Anfänger übten auf den kleinen Wellen. Ein Highlight war eindeutig der Anblick dieses schönen schwarzen Pferdes, das über den Strand galoppiert ist. Etwas versteckter und auch sehr empfehlenswert ist die kleine Bucht Mawi, den man nach einer 20minütigen holprigen Motorradfahrt von der Hauptstraße erreicht.
Weil die Strände so schön waren, erkundeten wir auch noch die Strände östlich davon – der Tanjung Aan Strand war viel ruhiger, aber dafür mit viel mehr Algen übersäht. Da haben wir leider nicht die gute Zeit erwischt, aber dennoch ein entspannter Tag.
// UNTERKUNFT. Wir haben im Bule Homestay übernachtet, das ich jeden wärmstens empfehle. Bule heißt Tourist auf Indonesisch. Schöne große und saubere Zimmer für 300.000 IDR pro Nacht inklusive Frühstück, ca. 20€. Die Besitzer und seine Frau, sowie die Angestellten waren sehr freundlich und geben auch sehr gerne Tipps. Auf Lombok werden Motorräder anscheinend sehr gerne geklaut und so sollte man sie am besten direkt bei den Hotels mieten. Auch auf Lombok kosteten die Motorräder 50.000 IDR pro Tag. Lediglich funktionierte das Internet nicht so gut, aber dafür kann man im hauseigenen Restaurant Bule Warung am Kuta Beach schnell surfen. Und im Urlaub kann man ja auch Mal ein paar Tage abschalten.
// ESSEN. Unsere Pension war nur 3 Minuten mit dem Roller von Kuta entfernt und nachdem wir am zweiten Abend das Warung Lalapan Santai entdeckten, sind wir dort jeden Abend essen gegangen. Die Gerichte kosteten zwischen 20.000-50.000 IDR und leckere Bananensäfte nur 8.000 IDR, was nicht einmal 1€ ist. Außerdem kann man sich auch ein Mittagessen oder den Sonnenuntergang im Ashtari gönnen. Die Aussicht auf den Strand von Kuta ist wunderschön. Es ist sehr leicht zu finden, zumal es in Kuta selbst schon ausgeschildert ist und auf dem ersten Hügel in Richtung Mawun Beach liegt.
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Auf der Insel hatten wir endlich Mal Zeit durchzuatmen. Es gibt keinen motorisierten Verkehr und man kann sich entweder für 50.000 IDR, ca. 3,3€, Fahrräder ausleihen oder zu Fuß die Insel erkundigen, wie wir es gemacht haben. Die Einheimischen bewegen sich am liebsten mit kleinen Elektrorollern oder mit den Pferdekutschen fort. Trotz ihres schönen Schmucks, sahen viele Pferde leider völlig abgemagert und erschöpft aus. Kein Wunder, wenn sie den ganzen Tag über die heiße Insel gejagt werden. Auf der anderen Seite würden sie kaum etwas zu essen bekommen, würde keine Tourist damit fahren. Beides nicht optimal.
Ich rate euch auf den Gilis bereits gegen 7-8 Uhr aufzustehen, denn bereits ab 8 Uhr morgens brennt die Sonne so stark runter. Schattenplätze gibt es am Strand kaum welche – lediglich ein paar Bäumchen. Aus diesem Grund sind wir immer etwas früher aufgestanden und dafür einen Mittagsschlaf gemacht. Das Tolle auf der Insel ist, dass man auch in den Warungs ohne Probleme den ganzen Tag im Schatten verbringen kann und gemütlich lesen. Nur sind diese beliebten Plätze immer schnell weg, sodass man auch hier spätestens um 11 Uhr sein sollte. Die weißen Sandstrände sind sehr schön, doch leider ist das Korrallenriff schon etwas abgestorben und die Strände sind teilweise übersät. Zum Schnorcheln ist die Insel sehr schön. Für 40.000 IDR, ca. 2,6€, haben wir uns an zwei Tagen Schwimmbrille und Flossen ausgeliehen und mein Freund hat zwei Riesenschildkröten gesehen. Ich hatte leider kein Glück. Zum Baden hingegen fand ich die Insel nicht so schön. Überall sind Steine und man muss sehr weit rausgehen. An manchen Tagen ist die Strömung auch sehr stark.
Wie überall in Südostasien geht die Sonne bereits sehr früh gegen 18:30 unter. Ich empfehle es euch sehr jeden Abend an die Spitze der Insel zu spazieren und die schönen Sonnenuntergänge zu genießen. Die letzten Tage haben wir den Spieß umgedreht und sind um 6 Uhr morgens aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen. Die Stimmung in der Früh ist wunderschön, während die Insel noch ruhig ist. Alles in allem war es eine wunderschöne Zeit und von unseren kulinarischen Highlights habe ich euch ja bereits vor ein paar Tagen erzählt.
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Wenn ihr Mal auf den Gili Inseln seid, dann solltet ihr euch den Sonnenaufgang unbedingt ansehen. Ich liebe es bei Outfit-Bildern mit dem Licht zu spielen und die morgendliche Sonne war perfekt dafür. Obwohl ich derzeit auf Reisen bin und mir nicht so viel Gedanken mache, was ich anziehe, lass ich zwischendrin schon Mal anmerken, dass ich Mal wieder Outfitbilder machen könnte. Mein Freund entgegnet mir dann nur, dass er gerne Bilder macht, aber ich trage ja ständig dasselbe Kleid. Den ganzen Sommer über, lag dieses Kleid auf meiner Wunschliste bei Asos und habe es gerade rechtzeitig noch mit einem Gutschein von 20% doch noch bestellt. Für Bali ist es einfach perfekt – für den Strand, als Schutz bei längeren Motorradfahrten und bei kühleren Sommernächten.
Wünsche euch ein schönes Wochenende!



– once in a while you’re craving western food

– delicious lime juice while enjoying the sunset

– Chicken Sate

– pineapple + watermelon juice

– Chicken Parapek + Pelecing Kangkung
Nach einer Weile haben wir uns aber auch mal wieder westliches Essen gegönnt und haben den Italiener BIBA auf der Insel probiert. Leider eine Enttäuschung. Trotz des schönen Abends mit Vollmond war das verhältnismäßig überteuerte Essen nichts besonderes. Ebenso an einem anderen Tag der Burger. Aus diesem Grund empfehle ich euch, beim indonesischen Essen zu bleiben.
Mehr von Gili Air gibt es beim nächsten Mal!