Zwei Wochen mehr Urlaub!
Bildungsurlaub mit EF Education First in Japan

Wie ihr zwei Wochen Urlaub mehr bekommt, verrate ich euch in diesem Beitrag. Ich war nämlich für zwei Wochen mit EF Education First in Tokyo und habe einen Bildungsurlaub gemacht. „Bildungsurlaub?“ Ja, auch ich wusste nicht, dass man einen solchen Urlaub einreichen kann. In Kooperation mit EF Deutschland und der lieben Julia im Schlepptau flog ich für zwei Wochen nach Japan. Wir machten dort die japanische Hauptstadt unsicher und drückten halbtags die Schulbank, um das eine oder andere Wort auf Japanisch mitzunehmen. Viele von euch verfolgten dies schon auf Instagram mit. Hier ein ausführlicher Beitrag mit allen Informationen

Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht
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Zwei Wochen mehr Urlaub MIT BILDUNGSURLAUB!

Bildungsurlaub gibt Arbeitnehmern in Deutschland die Möglichkeit, eine bestimmte Anzahl von Tagen pro Kalenderjahr, für die individuellen Fort-und Weiterbildung zu nutzen. Alle zwei Jahre hat man Anspruch auf 10 Arbeitstage Bildungsurlaub (bei Vollzeitanstellung). Natürlich muss euer Arbeitsgeber euch den Bildungsurlaub genehmigen.

Ausführliche Informationen findet ihr auf folgenden Seiten:

Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF ErfahrungsberichtAwww… bereits schon so viel Liebe für diese Stadt! Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht

Japanisch Intensivkurs bei EF TOKYO

Ich sage ja stets, dass man noch genug Zeit hat neue Sprachen zu lernen. Je mehr Sprachen man spricht, umso einfacher wird es weitere zu lernen. Na gut. Dann rein ins Japanisch! Ich finde, dies ist auch immer ein Zeichen von Respekt und Freundlichkeit den Einheimischen gegenüber, wenn man ein bisschen die Landessprache praktiziert. Bereits bei meinem letzten Besuch fand ich immer, dass Japanisch durch das rollende „r“ leicht italienisch angehaucht ist. Ein großer Vorteil für uns, da Japanisch genau akzentuiert gesprochen wird. Anders als Chinesisch oder Vietnamesisch, wo bei falscher Aussprache ein ganz anderes Wort entsteht. Nichtsdestotrotz ist die Sprache sehr komplex.

Das japanische Schriftsystem verwendet die chinesischen Schriftzeichen (Kanji), aber auch die Silbenschriften Hiragana und Katakana. Wir belegten eine Spin-Class (hier könnt ihr verschiedene Themen wählen – mehr über die Kultur erfahren, Schriftzeichen üben usw.), in der wir Hiragana und Katakana übten. Ein, zwei Wochen mehr und wir wären schon voll die Pro-s in der Schrift gewesen. Lesen an sich kein Problem, aber dann muss man ja auch noch wissen, was das Wort bedeutet.

Der Sprachkurs hat unglaublich viel Spaß gemacht. Unsere Lehrerin war sehr eisern und sprach nur Japanisch. Hin und wieder war sie gnädig und gab die Übersetzung auf Englisch.

Eine Unterrichtseinheit bei EF Tokyo dauerte 80 Minuten. Wir hatten entweder vormittags von 09:00 – 11:50 Unterricht gefolgt von einer Spin-Class von 12:20 – 13:40 oder nachmittags von 15:20 – 18:10.

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Am letzten Tag fand unsere „Graduation“ statt. Wir bekamen unser Diplom und durften etwas auf Japanisch zum Abschied sagen.

せんせい EF Tokyo staff ありがとう ございます
さようなら
またね

Sensei EF Tokyo staff arigatou gozaimasu
Sayounara
mata ne

Nach uns wurden die Langzeitstudenten gekürt, die alle längere Reden vorbereitet hatten. Es war ein sehr schöner Abschluss!

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LOCATION

Die Sprachschule von EF Tokio und das HQ von EF Japan befinden sich in bester Lage mitten in Shibuya. Hoch oben im 27. Stock des Shibuya Cross Tower hat man einen großartigen Blick auf die Metropole, von dem man sich aber während des Unterrichts nicht ablenken lassen darf.

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SPRACHKURS-ALLTAG in Tokio!

Vor oder nach dem Kurs ging es für uns gleich auf Entdeckungstour. Glücklicherweise war ich vor einem Jahr bereits zwei Tage in Tokio gewesen, sodass ich das „Big Picture“ der Stadt bereits eingeprägt hatte. Mit Julia besuchte ich die eine oder andere Attraktion nochmal. Glücklicherweise war sie mit allem d’accord, sodass ich das Freizeitprogramm ganz nach meinem Gutdünken gestalten konnte – dies bedeutete: Viel Essen und ganz viel Architektur!

Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF ErfahrungsberichtUnterwegs in Shibuya Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht
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Ein Foto mit diesen lustigen Schulkindern. Sie und viele mehr warteten für einen Launch vor einem Store!

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Jedes Viertel ist so unterschiedlich – die Menschen, Architektur, Restaurants. Zwei Wochen sind wirklich perfekt, um eine Stadt so richtig zu erleben: Frühstücken zu gehen, auch zwischendrin ein paar Stündchen in einem Café arbeiten, durch die verschiedenen Viertel schlendern. Mittags landeten wir meistens in einem Nudelsuppen-Restaurant (Udon for the win!). Abends trafen wir uns meistens mit japanischen Bekannten von mir, die ich aus unterschiedlichen Reisen kannte. Sie brachten uns in typische Izakayas (japanische Kneipe. Setzt sich zusammen aus i (sitzen) und sakaya (Sake-Geschäft) „Sake-Laden zum Sitzen“) und wir konnten unser gelerntes Japanisch auch gleich anwenden. Aber Hauptsache erstmals ein kühles Sake und „かんぱいkanpai“!

Julia und ich in einem Izakaya mit unseren japanischen Freunden

Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF ErfahrungsberichtGenau so kennt man Tokyo – die bunt beleuchteten Hochhäuser nachts

Wir übernachteten im Studentenwohnheim nahe der Tama Plaza Station, welche mit dem Express Train 20 Minuten von der Shibuya Station entfernt ist. Da Tokio nicht die kleinste Stadt der Welt ist, brauchten wir für die Rückreise aus der Stadt immer bis zu 50 Minuten. So kamen wir immer erst spät gegen 11 Uhr in unserem Zimmer an. Der Tag war dann aber nicht zu Ende, denn dann hieß es erstmals Bilder bearbeiten und posten.

#nevernotworking.

Jetlag hatte ich die ersten Tage nicht, aber erst gegen 02:00 Uhr nachts schlafen gehen und dann um 7:00 Uhr wieder aufzustehen, ist nicht besonders förderlich für den Rhythmus. Ihr könnt euch vorstellen, dass wir nach den ersten 5 Tagen erstmals völlig erschöpft waren. Es sollte eher Bildungsreise als Urlaub heißen. Das nächste Mal buche ich mir meinen Bildungsurlaub auf Okinawa im Süden Japans.

Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsberichtder berühmte Tokyo Sky Tree in Asakusa im Nordosten Tokios

Meine TOKIO HIGHLIGHTS

Tokio ist wortwörtlich CRAZY! In Shibuya findet ihr beispielsweise Eulencafés, Roboter-Shows, Katzencafés und vieles mehr. Diese Aktivitäten waren aber weit entfernt von unseren Interessen. Ich liebe Tokio für seine Vielfalt an Design, Architektur und historischen Denkmälern. Die allbekannten Sightseeingsspots solltet ihr euch unbedingt ansehen.

Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsberichtvor dem Eingang des Meiji-Jingu Shreins
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Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF ErfahrungsberichtMatcha Latte und ein Kōhī (japanisch für Kaffee) – Pause Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsberichtfantastische Aussicht vom Tokyo City View And Sky Deck auf den Tokyo Tower
  • Mein Highlight war die Aussicht auf die Stadt vom 54. Stock des Mori Towers. Von dort habt ihr einen 360° Panorama Blick des Tokyo City View And Sky Deck.
  • Tsujiki-Fischmarkt – am besten geht ihr gegen 10 Uhr hin, denn vorher ist der Zutritt Touristen nicht gestattet. Mittlerweile war ich schon drei Mal am Fischmarkt, aber nicht um Fisch zu essen oder kaufen, sondern Porzellan (mehr darüber in meinem Shopping Guide).
Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht leckere Austern und wunderschönes Porzellan auf dem Tsujiki FischmarktEducation First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht
  • Shibuya Crossing von oben ansehen. Es gibt nicht viele Orte, von wo ihr die berühmte Kreuzung von oben sehen könnt. Haltet einfach nach dem höchsten Gebäude am Platz Ausschau und versucht so weit wie möglich nach oben zu kommen.
  • Architektur-Tour durch die Wohngebiete Tokios mit Highlights von Soj Fujimoto, Atelier Tekuto und vielen mehr
Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF Erfahrungsbericht Education First_Bildungsurlaub Sprachreise EF ErfahrungsberichtNächtliches Gewusel auf dem Shibuya Crossing (am Wochenende ist es noch viel mehr)
  • Ein klassisches oder modernes Tea-Tasting. Mehr dazu in meinem Food-Guide
  • Souvenir Shopping in Tokio. Dies bedeutete für uns ganz viele Lebensmittel kaufen! Ich veröffentliche einen separaten Blogbeitrag hierzu.
  • Eine Auszeit in einem Onsen, ein japanische Therme mit heißen Bädern. An einem regnerischen Tag war dies genau das Richtige!
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SO VIEL KOSTET TOKIO!

Zu guter Letzt möchte ich noch kurz über die Kosten sprechen. Ich bekam viele Fragen, wieviel ein solcher Sprachkurs kosten würde. Dies hängt immer davon ab, in welcher Art der Unterkunft ihr untergebracht seid und welche Stufe des Kurses ihr wählt. Bei einem zwei-wöchigen Sprachkurs mit Unterkunft im Studentenwohnheim liegt ihr inklusive Flug bei ca. 2000€. Tokio ist einfach teuer, aber das teuerste ist nicht Mal essen gehen, sondern die öffentlichen Verkehrsmittel.

  • Wenn ihr bei einer Gastfamilie wohnt, behaltet im Hinterkopf, dass diese meistens sehr weit außerhalb Tokios wohnen. Viele unserer Mitschüler brauchten nicht nur über 1,5 Stunden bis zur Schule und zahlten dementsprechend auch viel für die öffentlichen Verkehrsmittel (ca. 5€ pro Fahrt). Etwas spart man sich aber, da man abends bei der Gastfamilie isst.

Hier eine kleine Kostenaufstellung, wieviel wir in den zwei Wochen pro Kopf in etwa ausgegeben haben:

  • 600-700€ Flug
  • 100€ öffentliche Verkehrsmittel
  • 300€ für unseren zwei-Tages Ausflug nach Kyoto (Shinkansen hin und retour, Unterkunft, exklusive Essen)
  • 18€ für Mori-Tower
  • 100€ für Unlimited Internet mit Pocket Wifi vom Flughafen (als Student von EF bekommt ihr es in Shibuya für die Hälfte)
  • 200€ für Essen, Cafés (meistens eine Kombi aus günstig und normal essen gehen)
  • 100€ für Souvenirs (Porzellan, Stoffe und Essens-Souvenirs)
    _____________________
  • 718€ (exklusive Flüge / Unterkunft)
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Ich liebe, liebe, liebe diese Stadt einfach! Meine nächste Reise ist bereits für 2019 im Herbst geplant.

Für Fragen rund um den Sprachkurs, könnt ihr mir sehr gerne Eure Fragen in die Kommentare schreiben.

さようなら sayōnara

Marbella in der Nebensaison – meine Tipps!

Jetzt wollte ich mich dafür entschuldigen, dass ich nun schon länger nichts mehr hier gepostet hab. Man muss sich ja nicht ständig für alles entschuldigen. Seit meiner Rückkehr aus Japan hat es mich gesundheitlich voll erwischt und hab mich immer krank in die Arbeit geschleppt. Irgendwann musste ich dann einsehen, dass es besser ist, sich zuhause Mal auszukurieren. Dementsprechend kam ich nicht dazu, neue Artikel zu verfassen. Dieser Artikel wartete nur noch darauf veröffentlich zu werden😊

Heute gibt es daher noch ein paar Tipps zu Freizeitaktivitäten rund um Marbella. Ein reiner Strandurlaub kann ja schnell langweilig werden, richtig?

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Wandert durch die vielfältige Natur mit Panorama-Blick auf die COSTA DEL SOL

Mein Highlight war die Wanderung im Hinterland. Eine Fahrt dorthin kann ich euch nur wärmstens empfehlen. Mit unserem Bergführer, gebucht über das Amàre Beach Hotel Marbella, wanderten wir ein paar Stunden durch die fantastische Landschaft – wunderschöne Olivenhaine, karge Wiesen und dann wieder eintauchen in einen kühleren wilden Wald. Nach etwa einer Stunde kamen wir auf dem Refugio de Juanar an. Der Blick runter auf das Meer und auf das umliegende Sierra Blanca Bergkette ist atemberaubend.

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Spaziergang durch Marbellas ALTSTADT

Leider verpasste ich die Stadtführung durch die süße Altstadt von Marbella am Vortag. An dem einzigen sonnigen Nachmittag bin ich alleine mit meiner Kamera in der Hand durch die Straßen geschlendert. Hin und wieder kam die eine oder andere Senioren-Reisetruppe mir entgegen, was wohl an der Nebensaison lag. Die Altstadt war noch etwas ruhig. Ich stelle mir gut vor, wieviel Rummel hier im Hochsommer sein muss.

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Dinner im Sterne-Restaurant MESSINA

Zusammen mit unserer Reisetruppe hatten wir einen sehr lustigen Abend im Sterne-Restaurant Messina. Dieses befindet sich gleich neben dem Amàre Beach Hotel Marbella. Ich persönlich fand das Essen sehr lecker und kreativ. Die Weinbegleitung dazu fand ich auch sehr passend. Leider gab es für mich einige Abzüge. Während meine Kollegen beim selben Wein blieben, war meine Weinbegleitung ein richtiges Rennen. Ich wurde fast von einem, zum nächsten Wein gehetzt. Die Weine selbst waren super. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich persönlich noch, dass kaum spanische Weine auf dem Menu standen. Dies liegt aber daran, dass der Chefkoch sehr mit Argentinien verbunden ist und fantastische Weine von dort serviert.

  • Trotzdem würde ich das Restaurant für einen kulinarischen Exkurs weiterempfehlen.
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MESSINA RESTAURANTE

Av. Severo Ochoa, 12
29603 Marbella, Málaga, Spanien

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Marbella NIGHTLIFE

Nach einem guten Dinner mussten wir den #MarbellaLifestyle natürlich weiterleben und ordentlich feiern gehen. Marbella ist bekannt für seine Party-Szene. So ging es für uns auch in zwei Clubs:

  1. Der erste Club, Olivia Valere, war ein Edelschuppen, auf den wir auch nur gekommen sind, weil mir ein PR auf Instagram geschrieben hatte. Wir waren viel zu früh da und es waren auch hauptsächlich Briten mit indischer Abstammung da. 15€ für einen Longdrink finde ich grundsätzlich in Clubs lächerlich. Da setze ich mich lieber in eine Cocktailbar.
  2. Da kaum Stimmung aufkam haben wir kurzerhand Location gewechselt und sind an den Hafen von Marbella gefahren. Dort war um einiges mehr los. Viel mehr Locals vermischt mit Touris, bessere Musik und Stimmung.

Irgendwann um 4 Uhr gingen wir dann auch nach Hause. Das Gute war, dass wir so wenigstens zu Fuß zurück ins Amàre Marbella Beach Hotel laufen konnten.

Ich hoffe, euch haben meine Tipps gefallen!

Bis bald!

Living the Marbella lifestyle – Amàre Marbella Beach Hotel

340 Sonnentage! Damit gehört die Costa del Sol in Andalusien eindeutig zu den sonnenreichsten Orten Europas. Kein Wunder, dass so viele Engländer und Holländer dort eine Ferienwohnung, oder im besten Fall eine Villa, gekauft haben. Erschwinglich sind die diese heute gar nicht mehr. Glücklicherweise gibt es aber eine Reihe an exquisiten Hotels. Wir übernachteten im Amàre Beach Hotel Marbella. Das mediterrane 4* Sterne Hotel ist der perfekte Kompromis – nahe an der süßen Altstadt von Marbella, sowie direkt am Strand. Ganz zu Schweigen von dem stylishen Interieur.

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Amàre Marbella Beach Hotel

Das Adults-Only-Resort Amàre Marbella Beach Hotel ist eine stilvolle Designadresse für Paare und Freundesgruppen. Perfekt positioniert vor den Toren der Altstadt Marbella und direkt am Strand, vereint es beides – Strand- als auch das Stadtleben.

Weiße Architekturelemente, mit viel Glas und geschwungenen Dekoelementen, zieren ein Rezeptionsbereich. Dieser Stil zieht sich durch das gesamte Hotel. Nur im Restaurant-Bereich wird der Stil noch moderner und eklektischer – bunte Fliesen zieren den Boden und weiße Tische erhellen den Raum.

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„Rooftopping at its best“ auf der BELVUE ROOFTOP BAR

Tipp: Eine fantastische Aussicht habt ihr von der Belvue Rooftop Bar im 9. Stock des Hotels. Sie lädt auf einen kühlen Vinho Verde, ein Glas Champagner oder einen leckeren Mojito ein.

amare-marbella-rooftop-bar-belvue-4Foto Credit: Amàre Marbella Beach Hotel

Amàre Marbella Beach Hotel DIE ZIMMER

Es umfasst 236 modern eingerichtete Zimmern, die mehrheitlich einen Meerblick haben. Die Zimmer sind lichtdurchflutet. Besonders schön fand ich den Blick vom Badezimmer durch die Dusche auf das Meer. Urlaubsfeeling pur! Mit Meeresrauschen aufwachen, entspannt den ersten Espresso auf dem Balkon trinken und ins Blaue schauen. – was gibt es Schöneres?

ZIMMERPREISE

Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 200€

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amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbella amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbellaMit dem Blick aufs Meer aufwachen… hier mittags verweilen und das Meeresrauschen genießen!

Frühstück auf der Sonnenterrasse

Frühstück kann man gegen Aufpreis aufs Zimmer bestellen oder sich in das Getümmel am Frühstücksbuffet stürzen. Im Frühjahr ist der Wintergarten noch verglast und wird in den warmen Sommermonaten geöffnet. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick auf das Meer und kann das rege Treiben auf der Promenade Marbellas genießen.

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Nach einem mediterranem Frühstück mit beispielsweise typischem Jamon Ibèrico, dazu pochierte Eier und ein Brot mit geriebenen Tomaten, ist man gut gestärkt für einen Strandtag oder einen sportlichen Tag in den Bergen.

amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbella amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbella amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbella… auch bei stürmischen Wetter hat Marbella einen besonderen Flair! amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbella amare marbella beach hotel activities in marbella eating in marbella
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 Marbella FREIZEIT-ANGEBOT

Ich kann mich schwer einem speziellen Typ Urlaub/Reisen zuordnen. Ich liebe es ein paar Tage einfach nur gar nichts zu machen oder das volle Action-Programm. Im Amàre Marbella Beach Hotel entspannte ich am liebsten in der Lounge beim Pool-Bereich oder genoss die Sonne und den Ausblick auf das Meer von meinem Zimmerbalkon.

Natürlich bietet Marbella auch außerhalb des Amàre Marbella Beach Hotel einige tolle Freizeitaktivitäten. Hierzu folgt ein ausführlicherer Beitrag demnächst.

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Amàre Marbella Beach Hotel

Av. Severo Ochoa, 8, 29603 Marbella, Málaga, Spanien

www.amarehotels.com

Ich wünsche euch einen schönen Tag!

Summer flares

Konnichiwa aus Tokio! Mittlerweile bin ich schon seit zehn Tagen in Tokio zusammen mit EF. Der Sprachkurs macht sehr viel Spaß und war definitiv eine super Entscheidung. Mehr könnt ihr hier darüber lesen!

Dieser moderne Hintergrund mit Glas und Beton könnte auch irgendwo in Japan sein. Ich habe sie aber noch vor meiner Abreise nach Japan in Berlin geschossen. Diese schönen Palazzo Hosen von H&M* mussten einfach noch in meinen Warenkorb, bevor ich losfuhr. Sie sind super für die Arbeit und das leichte Material ist perfekt für den Sommer. Ich versuche jetzt noch etwas zu arbeiten, bevor Julia und ich wieder einmal in unser Lieblings-Running-Sushi Lokal gehen, auf japanisch wird es „Kaiten Zushi“ genannt. Das Japanische Essen ist hier einfach so so so lecker!

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