Ich hasse offline shoppen! Während meine Freundinnen stundenlange Shopping-Spaziergänge lieben, kann ich mir nichts schlimmeres vorstellen, als auch nur ein Teil vor Ort zu probieren. Aber – ich bin besser geworden! Ich halte mittlerweile auch länger als zwei Minuten in einem Laden aus. Besonders gerne schaue ich in Berlin Mitte beispielsweise bei Sandro Paris vorbei. Hin und wieder wäre ich bereit mir ein schönes Oberteil oder Pullover bei den französischen Labels zu gönnen. Teile, die ich auch wirklich dann jeden Tag trage.
Bereits im Spätherbst hatte ich mich in die neuen Pepita Bags von Sandro verliebt und war schon kurz davor sie für den vollen Preis zu kaufen. Es gibt sehr wenige Teile, die mich sofort anfixen. Bis zum Sale konnte ich doch warten. Es kamen die 30%… hmm. da geht noch mehr! Es kamen die 50%… und die Tasche war natürlich vorher schon online weg. Ende des vergangenen Monats probierte ich mein Glück nochmal im Laden. Meistens sind die Teile im Laden noch verfügbar. Leider kein Glück im Laden in Mitte, aber der nette Verkäufer prüfte die Verfügbarkeit in Berlin und siehe da – ein Modell war noch in der Galerie Lafayette verfügbar. Da bin ich natürlich nichts wie hin geradelt. In den letzten Sale-Wochen gabs zudem nochmals 10% auf den Sale-Preis. Lucky me! Gespart hab ich trotzdem nichts.
Und hier seht ihr das hübsche Teil in einem neuen Look. Ein gemütlicher Alltagslook mit einem hellen Ralph Lauren Pullover (der Schnitt mit Rundkragen ist übrigens mein liebster und habe ihn noch in dunkelblau und pink – Tipp: auf Kleiderkreisel gibt es den Pulli sehr häufig), ausgestellter Jeans von More & More aus der neuen Frühlingskollektion und meine Ted Baker Stiefel, die auch schon ein paar Jahre alt sind (gibt es online aber immer noch). Darüber noch ein gemütlicher Kunstpelzmantel von Chicwish (gibt es übrigens auch in schwarz).
OUTFIT DETAILS
Sandro Pepita bag F/W18/19 hier oder hier
Chicwish faux fur coat hier Ralph Lauren pullover hier More & More jeans hier Ted Baker Lorca ankle boots hier
Die Alte Münze ist ein beliebter Ort für Essensveranstaltungen. Im Sommer war ich dort bereits einige Male auf einem Foodmarkt. Umso mehr freute ich mich über die Eröffnung des The Greens Coffee and Plants – ein kleines „Urban Jungle“ Café. Abgesehen von dem prächtigen Wetter heute, kann der Winter in Berlin sehr schnell eintönig werden (die Wetteraussichten auf das Wochenende sind wieder einmal großartig … not). Ein gemütliches Café zum Lunch oder für einen Kaffee ist genau das Richtige. Ich verabredete mich mit einem Freund unter der Woche zum Lunch. Immer wieder gingen Leute aus und ein, die sich auch Essen zum Mitnehmen für die umliegenden Büros holten.
Das The Greens bietet eine kleine Auswahl an vegetarischen Mittagsgerichten. Das The Greens bietet neben hochwertigen, selbst gerösteten Kaffee auch weitere trendige Heißgetränke an – eine gelbe „Golden Milk“ (heiße Milch mit Kurkuma), einen grünen Matcha Latte oder für mehr Farbe einen rote Beete Latte probieren. Als Mittagsdessert durfte es dann auch noch etwas Süßes sein. Die Torten sahen hervorragend aus. Wenn es Cheesecake gibt, dann komme ich nicht darum herum. Wir kommen sehr gerne wieder!
Marrakesh – ein Traum aus 1000 und einer Nacht. Wie oft werde ich noch auf unseren Mädlstrip nach Marrakesh angesprochen. 5 Tage lang lebten wir in unserem eigenen orientalischen Märchen. Der Mix aus Städtetrip und Erholung war perfekt. Den krönenden Abschluss machte unser Aufenthalt im Dar Ayniwen Garden Hotel & Bird Zoo.
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A hidden gem outside Marrakesh – DAR AYNIWEN GARDEN VILLA HOTEL
Nach einer Nacht unter freiem Sternenhimmel fuhren wir mittags zurück nach Marrakesh. Bewusst entschieden wir uns für die letzten beiden Nächte für ein ruhiges Hotel außerhalb der Medina (Altstadt Marrakeshs). Das Dar Ayniwen, gut versteckt in der Palmenoase Palmeraie ungefährt zehn Minuten außerhalb der Medina, war der richtige Rückzugsort. Eine holprige unscheinbare Straße vorbei an der bekannten Palmenoase und Dromedaren führte uns zum Dar Ayniwen.
„Ayniwen“ bedeutet Palme in Berber-Sprache.
Hinter einem großen Tor erreichten wir die Oase von Besitzer Stéphane Abtan, der vor einigen Jahrzehnten seinen Traum vom eigenen Garten verwirklichte. Von 1980 bis 1982 errichtete er nicht nur das Familienhaus, sondern als Vogelliebhaber auch eigenen Vogelpark inmitten des zwei Hektar großen Anwesens. Vom großzügigen Entrée spazierten wir rechts entlang der Villa zum Haupteingang des Haupthauses. Dieser führte über einen schmalen Weg durch den tropischen verwunschenen Garten. Durch die schwere Eingangstür betreten wir das Haupthaus aus dem 19. Jahrhundert, welches bis heute unverändert blieb.
Inklusiv-Leistung
Kostenloser Transfer rein in die Altstadt Marrakeshs
Am ersten Tag nutzten wir sogleich den kostenlosen Shuttle-Service rein in die Medina und gingen noch eine Stunde shoppen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir bei den herrlichen Temperaturen (23° Celsius im November!) am Pool. Abends fuhr uns das Dar Ayniwen erneut in die Stadt rein. Wir stießen ein letztes Mal auf der Terrasse des Épices an. Für Hotelgäste, die mehr als vier Nächte im Dar Ayniwen übernachten, bieten sie auch einen kostenfreien Transfer zum Flughafen an.
gemütliche Rückzugsorte innerhalb des Haupthauses im orientalischen Stil
ÜBERNACHTEN IN DER SUITE von Monica Bellucci
Stéphanes Assistent Aziz begleitete uns zu unserem nächtlichen Gemach, die Sheherazade Suite. Stolz erzählte er uns, dass hier die italienische Schauspielerin Monica Bellucci des Öfteren übernachtete. Sie liebte den Blick raus auf den dampfenden Pool im Garten morgens. In diesen Genuss kamen wir auch – es war wunderschön.
morgendlicher Ausblick auf den Pool der Sheherazade Suite
Die Sheherazade Suite
Die Sheherazade Suite ist eine 40 m² große romantische Suite, ausgestattet mit edlen Stoffen, herrlichen Mosaikböden und antiken Möbeln. Wahrhaftig ein Traum aus Tausend und einer Nacht. Außerdem enthält sie eine beeindruckende Sammlung von Parfüm-Flaschen. Dies erinnerte mich an meine Kindheit, denn wir hatten auch eine kleine Sammlung an übergroßen Flakons in unserem Bad.
Das Dar Ayniwen bietet 10 elegante Zimmer und Suiten an. Im Haupthaus kann ich euch auch noch sehr das Zimmer Adjig empfehlen, welches ebenso einen privaten Austritt in den tropischen Garten hat.
ZIMMER & SUITEN PREISE
Doppelzimmer ab 165€ / Nacht
Suiten ab 500€ / Nacht
Am besten bucht ihr direkt beim Eigentümer. Dies ist in Marokko üblich und man bekommt dort immer den besten Preis.
Zimmer Adjig
Elegantes Bad im marokkanischen Stil aus dem 19. Jahrhundert
Morgenstunden am Pool
Unser Aufenthalt im November hätte nicht besser sein können. Frühmorgens war es noch etwas frisch, was aber den Blick auf den dampfenden Pool umso schöner machte. Hier wird ein klassisches marokkanisches Frühstück serviert, sowie auf Wunsch auch Mittagessen. In den warmen Sommernächten kann man hier auch dinieren.
Morgendliches Frühstück in der marokkanischen Sonne
An unserem ersten Abend fuhren wir nicht nochmals rein in die Altstadt von Marrakesh. Marokko-Experten wissen ohnehin, dass man am besten zuhause bei den Marokkanern isst. Aus diesem Grund hatten wir uns das Abendessen entspannt vorbestellt. Im Dar Ayniwen kann man zwischen verschiedenen kalten und warmen marokkanischen Vorspeisen, beispielsweise ein „Assortiment de 4 Salades“ mit beispielsweise Tektouka, Hummus, Zaalouk oder Merguez Épicées (gewürzte Hackfleisch- Bratwurst). Sehr zu empfehlen sind immer leckere marokkanische Pastillas. Als Hauptgänge wird im Dar Ayniwen eine Auswahl an traditionellen Tajines mit Fisch, Rind oder Gemüse. Hierzu wir immer Couscous serviert.
Das Essen war sehr lecker und wie marokkanische Küche so ist – sehr üppig. Das Personal im Dar Ayniwen ist sehr freundlich und zuvorkommend, wie wir es nicht anders von Marokkanern gewohnt waren.
Tipp: Ich sah, dass ihr bei der Buchung auch ein Welcome Dinner für 35€ / Person buchen könnt.
Und so verging unser unvergesslicher Aufenthalt in dieser wunderschönen Oase wie im Fluge. Wir kommen auf jeden Fall wieder. Ein herzliches shukran ! an Stéphane und seinem Assistenten Aziz, der uns immer höflichst geholfen hat.
Hello sunshine! Ihr lest leider erst heute wieder von mir. Mich hats nach der Pressereise nach Serfaus-Fiss-Ladis so richtig reingerissen und lag komplett flach. Ich bin sonst wirklich nie krank. Der Ski-Ausflug war super schön und ich kann es gar nicht erwarten wieder auf der Piste zu stehen. Diese Saison war ich schon 12 Mal Skifahren. So oft habe ich es die vergangenen Winter nie geschafft.
Daher gibt es heute einen kurzen Post mit diesem Winterlook. Mir ist neulich Mal wieder aufgefallen, dass ich diesen Winter hauptsächlich dunkel-/weinrot trug. Ich versuche ja so gut es geht immer Farbe in meine Looks zu bringen. Und jetzt lasst uns diesen Montag rocken!
Outfit details
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