Mutter Tochter Wochenende. Auf das lange Wochenende in Österreich habe ich mich schon länger gefreut. Geplant war ein Aufenthalt in Bad Hofgastein, doch ein Buchungsfehler hat uns diesen schönen Zwischenstopp in Leogang beschert. Der Name Leogang lässt mein Herz höher schlagen. Die Downhill Trainingstage mit meinem Bruder und dem Tiroler Radler Downhill Team vor einigen Jahren waren toll! Im Oktober war ich an meinem Geburtstag im Salzburger Land und verbrachte dort wunderschöne Momente mit meiner Mami. Dieser kleine Umweg hat uns ins neu eröffnete 4*S PURADIES gebracht – die Namenzusammensetzung aus pur und Paradies klang schon vielversprechend.
Mutter Tochter WochenendePuradies
Nach drei Stunden Autofahrt, kamen wir im PURADIES an. Der fast majestätisch wirkende Holzbau machte neugierig. Der Hotelkomplex ist eine Mischung aus dem neueröffneten Anbau, dem alten Teil und dem Chalet Dorf. Das gelungene Design erkannte mein Architektenauge sofort, die sich auch im Inneren durchzieht. In sportlichen sieben Monaten schaffte es Familie Madreiter pünktlich die Wintersaison mit dem Neubau zu eröffnen. Dies wäre in Italien eher unmöglich. Gute Planung, Organisation und ein hervorragender Baueinsatz von allen Beteiligten machten dies möglich.
PuradiesDas Interieur
Das Interieur im PURADIES ist elegant, stimmig, harmonisch und warm. Familie Madreiter wollte weg von dem altbackenen Schnick-Schnack und punktet nun mit puristischem Design – minimalistisch. Und ich verspüre kein Verlangen nach mehr Dekoration. Besonders auffallend ist die wuchtige, geschwungene Bar aus Eichenholz. Diese handwerkliche Meisterleistung verbrauchte 1000m3 Eiche. Wer sich mit Holz besser auskennt, weiß wie widerspenstig und hart diese Holzart ist. Alleine schon das Holz mit dem richtigen Werkzeug zu behandeln, war eine Herausforderung.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt ist das Motto des Hotels.
PuradiesDie Zimmer
Wir übernachteten in einer PURADIES Deluxe Suite im neuen Trakt. Beim Betreten wirkte sofort das cleane, aber dennoch gemütliche Design, auf uns und sehr einladend die Sonnenterrasse mit atemberaubenden Blick auf die Leoganger Steinberge.
Geniesserzimmer inklusive Halbpension 300€ / Nacht PURADIES Deluxe Suite inklusive Halbpension 372€ / Nachtam besten bucht ihr direkt auf ihrer Seite, wo ihr den besten Preis bekommt
PuradiesDas Badehaus „innere Mitte“
Eigentlich wollten wir das Skigebiet erkunden, aber leider war es schon etwas spät. Nach einer kurzen Wanderung vorbei an den Chalets wollten wir die verbleibende Zeit nutzen und uns vor dem Abendessen bei einem Saunagang erholen. Mami war sofort vom eleganten Ambiente und den schönen Relax Räumen angetan. Angenehm die Erfrischungsmöglichkeiten in allen Etagen, nur wäre es noch ökologisch nachhaltiger, Mehrwegbecher/Gläser anzubieten. Die herrliche Sonne zog uns aber bald ins Freie zum Ruheteich. Auf den Holzliegen konnten wir noch eine Zeit lang die Abendsonne und den Blick auf die Berge genießen.
oben Entspannen in der Sonne – herrlich! unten meinen weißen Badeanzug gibt es hier
Pastell-farbene Abendstimmung in den Bergen
PuradiesHaubenküche auf höchstem Niveau
All die erlebten Eindrücke und der Hunger machten uns neugierig auf das sehr gepriesene Haubenrestaurant. Chefkoch Andrè Stahl brachte 2 Hauben und 16 Punkte bei Gault Milleau ins Haus und hat uns auch nicht enttäuscht. Das Abendmenue war wirklich ein Genuss:
Fein gemischter Antipasti Teller
Tomatenessenz mit Knuspersackerl
Rib Eye vom Salzburger Alpenrind mit Erdäpfelgratin oder Yellow Fin thunfisch auf Wasabi-Risotto mit Kräuterseitlingen
Himbermousse im Baumkuchenmantel
Sehr lobenswert ist die Wahl der Produkte mit vorwiegend regionalem Bezug.
Ein cooler Cocktail in der FREIRAUM Bar und ein nettes Gespräch mit dem Chef des Hauses und so ging ein wunderbarer Tag zu Ende.
Anzeige*. Auf Einladung von Okinawa Prefecture. Danke!
Okinawa Food Guide.Wie war das sushi? Dies war das erste, was mich meine Freunde fragten, als ich wieder zuhause war. Natürlich musste ich das echte Sushi in Japan probieren. Sushi ist weltweit wohl das bekannteste japanische Gericht, gefolgt von Ramen oder Udon Nudelsuppen. Ich freute mich auch sehr andere japanische Spezialitäten zu probieren, die nur dort serviert werden. Besonders auf den Inseln von Okinawa, aßen wir so leckere traditionelle Gerichte. Manche sehr speziell, aber der Großteil unglaublich schmackhaft. Ich erzählte euch bereits, dass sich Okinawa gar nicht wie Japan anfühlte, denn es war lange Zeit ein unabhängigen Königreich. Außerdem war es auch ein wichtiger Handelsknotenpunkt zwischen Japan, China, Korea und Südost-Asien aber auch Amerika war. All diese Einflüsse spiegeln sich auch in der traditionellen okinawischen Küche wieder, die sehr gut erhalten ist.
Beispielsweise brachte China das Schweinefleisch nach Okinawa. Ähnlich, wie die Chinesen, verwenden sie fast alle Körperteile, außer den Schwanz. Ein weiteres typisches Gericht ist Goya Champuru. Champuru bedeutet “etwas vermischen”. Goya hingegen ist ein bitteres Gemüse, das ursprünglich aus Südost-Asien stammte. Es ist reich an Vitamin C und stärkt bei feuchtheißen Tagen. Für mich ist das Gemüse viel zu bitter und fast nicht essbar. Die Japaner verzehren es aber trotzdem, obwohl es ihnen auch nicht schmeckt. Auf nicht schmeckende Gerichte antworten sie stets, dass es aber doch gut für die Gesundheit sei.
Die Gerichte Okinawas waren sehr lecker. Manchmal ein bisschen zu fettig für mich, das aber die frischen Beilagen ausbalancierten. Die Geschmacksrichtungen waren dennoch super interessant. Verglichen mit den Speisen, die ich in Tokyo probierte, schmeckte auf Okinawa alles sehr frisch. In der Hauptstadt Japans wird sehr viel abgepackt und konserviert. Lasst mich euch nun auf eine kleine kulinarische Tour durch Okinawa führen!
Okinawa Restaurant GuideAwase fish market
Den Start macht natürlich ein lokaler Fischmarkt, denn ich liebe jegliche Essensmärkte! Den Awase Fischmarkt kann ich euch nur wärmstens empfehlen. Falls ihr Glück habt, werdet ihr auf eine chinesische Reisetruppe stoßen, die eine Thunfisch-Aktion gebucht hat. So könnt ihr zusehen, wie der Fisch zerlegt wird. Außerdem wird dort Fisch verkauft und man kann wunderbar zu Mittag ober Abend essen. Ich hatte die Tage zuvor sehr viel Sashimi, sodass ich dieses Mal ein Hummerset wählte (meistens gibt es in Japan verschiedene Mittagssets). Mein Hummer wurde noch mit einer Schüssel Reis, Miso Suppe und ein paar Scheiben Sashimi serviert – so gut!
Erster Tipp: Dippt nie euren Reis in Soya Soße! Reis ist eine Kunst für sich! Es wäre unhöflich dies zu machen. Dementsprechend taucht man auch nie den Reis eines Nigiris in Soya, sondern den Fisch.
Okinawa Restaurant GuideErstes Japanisches Sushi im 和食処ばん傘
Ich las in einem Okinawa-Guide, dass man in typischen Okinawa Restaurants kein Sushi finden würde. Die Insel ohne Sushi gegessen zu haben, kam aber nicht in Frage. Und ja, es schmeckt schon sehr viel besser als in Europa! Dennoch finde ich, dass man hierorts sehr gutes Sushi bekommt, aber dann für einen unverschämt teuren Preis (ok, den Vergleich sehe ich erst, wenn ich hier wieder Mal Sushi gegessen hab).
Eine kurze Sushi-Einführung: es gibt nur Sushi (Nigiri), Sashimi, Maki, Gunkans oder Temaki. Die Variation an Fish/Gemüse-Toppings sind bereits groß genug, dass sie keine weiteren Sorten brauchen. Vergesst California Roll oder Inside-Out Sushi – gibt es in Japan nicht! Auf Thunfisch verzichte ich in Europa größtenteils, aber aß in Japan doch sehr viel davon. Dort gibt es verschiedene Arten von Thunfisch – beginnend mit Ohtoro, den mageren Thunfisch, Chutoro, den mittel-fettigen bis hin zu Maguro, den sehr fettigen und auch teuersten Thunfisch. Nichtsdestotrotz mag ich Lachs sehr viel lieber und die Eier-Nigiris, Tamago, schmecken in Japan super lecker, die ich hier nicht so gern mochte.
Zweiter Tipp: Sushi ist man immer in einem Mal, irgenwie bekommt man das schon hin. Es ist eine Beleidung es in zwei Happen zu essen!
Eine tolle Adresse für preiswerte Mittagssets ist das japanische Restaurant 和食処ばん傘 im Plaza House Shopping Center (Nr. 325 – 2. Stock neben dem indischen Restaurant Krishna). Mein Mittagsset kostete um die 1500 ¥ (∼12,50€). Hier könnt ihr auch das japanische Schnitzel probieren, das super lecker war.
Okinawa Restaurant GuideOhki seafood restaurant
Weiter geht’s mit einem sehr authentischen und lokalen Restaurant – Ohki Seafood Restaurant. Wir hatten wieder Sushi (1200¥ ∼ 10€) und einen großen Sashimi Teller (1500¥ ∼ 12.50€). Dazu gab es noch sehr lokale Gerichte, wie die Okinawa So-Men Chicken Nudeln (600¥ ∼ 5€), Sea grapes (500¥ ∼ 4€), Ji-ma-mi tofu (300¥ ∼ 2.5€), eine Miso Suppe mit Muscheln und einen gebutterted Batayakai Machi Fisch mit Erbsen und viel Knoblauch. Alles schmeckte so lecker und ins Ohki Seafood Restaurant könnte ich immer wieder gehen. Die Atmosphäre ist super entspannt.
oben Umibudo – japanische „Meer-Trauben“, eine Art Alge unten das typische Okinawa Chicken Rice
oben gebutterter Fisch – Batayakai Machi
Okinawa Restaurant GuideDinner im Murasaki Mura
Weitere Hauptspezialitäten in Okinawa sind Sukugarasu, ein gesalzener Babyfisch auf Tofu serviert und Mimiga, feingeschnittene rohe Schweineohren. Sukugarasu schmeckte super, aber Mimiga war gar nicht meins. Was ihr aber unbedingt essen müsst, ist Rafute, ein lang geschmorter Schweinebauch – vorzüglich!
Als wir zurück in Naha waren, aßen wir im Juri – ein lebendiger Pub, der auch sehr leckeres Essen serviert. Wie ihr seht, bestellten wir den Jimami Tofu, Erdnuss-Tofu, erneut. Wenn ihr auf Okinawa seid, solltet ihr unbedingt die frittierten Süßkartoffel und Tempura essen. Das Orion Bier ist auch in Europa bekannt, das super zum japanischen Essen passt. Falls ihr etwas spezielleres, lokaleres sucht, dann trink Awamori, ein einheimischer Likör.
oben Jimami tofu – Erdnuss-Tofu
obenGoya Tempura untenfrittierte violette Süßkartoffeln – so delicious
Okinawa Restaurant GuideTaco Rice Bei King Tacos
Taco Rice ist sehr beliebt auf Okinawa. Das Gericht verkörpert den amerikanischen Einfluss auf der Insel. Ich war anfangs sehr skeptisch, aber dieses japanische/amerikanische Fastfood solltet ihr unbedingt Mal probiert haben. Es war wohl das Gericht, das am meisten sättigte und dazu noch super günstig war. Falls ihr zu King Tacos geht, bestellt eine Portion für zwei, das reicht vollkommend aus. Eine Portion Taco Rice kostet zwischen 400 – 600¥ (∼ 3,3 – 5€).
unten das berühmte Taco Rice
Okinawa Restaurant GuideBlue Seal’s Ice Cream
Meine Journalisten-Kollegin Samantha betonte ständig, dass ihre Freunde sehr neidisch sein würden, wenn wir ein Eis bei Blue Seal essen. Während ihr auf Okinawa ein Eis-Geschäft nach dem anderen findet, gibt es in Tokio selbst nur eines, das es dort so begehrt macht. Ihr solltet das Mango Eis probieren, das super lecker ist!
Okinawa Restaurant GuideJapanese steak at Ryukyu No Ushi
Um meinen Okinawa Essensguide abzuschließen, habe ich noch einen sehr exklusiven Tipp für euch. Ein Abend aßen wir fantastisches Steak im Ryukyu no Ushi Chatan. Anscheinend ist es eine Kette, die das beste japanische Barbecue & Steak anbieten. Scheut euch nicht dorthin zu gehen, weil ihr anschließend nach Frittiertem stinken würdet. Dank einer modernen Technologie ist dies hier gar nicht der Fall. Wir hatten verschiedene Sorten an Steak und bestellten nur noch eine Schüssel Reis dazu: Zum Beispiel Rib Eye Roll Steak (3,200¥ ∼ 26€), Prime Diced Tenderloin Steak (4,600¥ ∼ 38€) und das leckere Okinawan Wagyu Beef Sirloin Steak (6,000¥ ∼ 50€). Es war unglaublich lecker. Vom Preis her etwas gehobener, aber diese kulinarische Erfahrung lohnt sich.
Okinawa Food GuideGerichte, die ihr probieren müsst
Immer spät mit Trends. Ich bin wieder gut zurück in Südtirol und sitze gerade in der Unibibliothek in Bozen. Unser Internet wird nämlich erst Anfang nächsten Monats eingerichtet und ab dann kann ich mir mein Home Office zuhause schön einrichten (wenn ich dann auch Mal länger zuhause wäre). Meine Reiseplanung ist derzeit intensiver denn je und ich habe meinen Freunden von einen iCal Kalender eingerichtet, damit sie den Überblick nicht verlieren, wann ich wo bin. Am Wochenende geht es für meine Mam und mich vier Tage nach Österreich zum Skifahren und Wellnessen, worauf ich mich schon sehr freue. Ich hoffe es ist dort kälter, damit ich nochmal die Pisten runterwedeln kann. In Südtirol sind die Temperaturen nämlich sehr gestiegen in den vergangenen Wochen. In der Tat laufe ich zuhause nur noch mit einem leichten Wintermantel herum. Auf Frühlingskleidung habe ich allerdings noch keine Lust, so werden meine dünneren Mäntel auch Mal mehr getragen.
Bin ich eigentlich immer die letzte, die sich an gewisse Trends heranwagt? Netzstrumpfhosen sind bereits voll en vogue, aber bei mir sind sie dennoch nicht ganz angekommen. Ich finde den Look bei vielen toll. Bei manchen auch weniger gut, da er teilweise schon sehr vulgär gestyled ist, wie ihn manches Influencer-Girl präsentiert. Und hier ist mein Selbstversuch mit Netzstrumpfhosen. Der Fakt, dass sie keine klassischen Netzstrümpfe sind, gefällt mir umso mehr. Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich mich über den Fund dieses Paares aus den Tiefen meines Kleiderschrankes freute. Ich wurde schon mehrmals nach dem Modell gefragt, aber leider gab es weder ein Etikett, noch erinnere ich mich daran wo ich sie her habe. Diesen lässigen und coolen Look habe ich in den vergangenen Wochen ständig getragen. Das schöne Topshop Kleid kann man super kombinieren und war eindeutig ein guter Kauf.
Anzeige*. Auf Einladung von Okinawa Prefecture. Danke!
The Okinawa Guide.Can someone, please pinch me? This was my reaction when I opened my mails and got an invitation for a press trip to Okinawa, the southernmost island of Japan. I’d actually planned to finally fly to Japan this year but my visit came earlier than expected. Okinawa? I’m sure most of you have never heard about that island. Don’t worry, because that is what I’m here for. To show you all the interesting and beautiful spots Okinawa has to offer. A blogger colleague from Munich had visited the island a while ago and I remembered her posts (see them here). Of course, I had to look them up immediately. There they were – beautiful pictures of stunning bays with the bluest and clearest water along with impressions of fish markets and more. I was already head over heels.
So there I was three weeks later I got the invitation holding my flight ticket in my hands and was about to board a 9 hours direct flight to Tokyo. Tokyo was only a pit stop for the night as I hopped on an early 3 hours flight down to Okinawa the next day. My travel companion for the 5 days was Samantha, who has been living in Tokyo for many years now and luckily spoke Japanese fluently. As soon as we’ve arrived at the airport we were welcomed by the team who accompanied us on our trip. The sightseeing program was about to start.
Here are ten great activities you shouldn’t miss on your Okinawa trip!
Please note that our team focused on the middle part of Okinawa’s main island. You should combine your stay with a couple of days on the main island and then hop on a boat to the surrounding islands.
above breathtaking bay seen from the Happy Cliffs
Visit Okinawa 1. Breathe in some salty air at the marvellous beaches
Okinawa offers the most beautiful beaches. We visited quite off the season and even caught some low tides. The view was still breath taking, though. I recommend driving to the Happy Cliffs or Emerald Beach take a walk at the Maeda Beach & Beach51 and enjoy the sunset at the Sunset Beach. Also, Hotel Nikko Alivila, where we stayed for two nights, has a beautiful beach adjacent to the hotel area.
Okinawa 2. Visit the most beautiful Futenma Shintō-Shrine and its cave
Little did I know about Japanese culture and tradition. Therefore, a first visit of a Shinto-Shrine was a must. The shrine and its cave were built around 500 years ago. One of the main characteristics of a shrine is the Torii, which is a gateway made up of two vertical and two horizontal posts. From there you’ll enter the zone of the shrine and you will need to cleanse your sins at the water display. This purification ritual is called chozuya or temizuya. After that you are ready to pray. Also, you can buy your luck at the Shintō shrine. In case you got bad luck you can hang it on one of the ropes and the priest will come and get it and pray for you. I was lucky and got one of the highest luck. Good times ahead for me. The cave is located very beautifully behind the Futenma shrine. Also, usually you don’t get to see the house of the god/goddess behind the shrine, which is quite special here. There is no entrance fee.
above one of the most beautiful Shintō shrines – the Futenma shrine
above beautiful Futenma shrine cave below usually you don’t get to see the house of the god/goddess behind the shrine, which makes this one special
Visit Okinawa 3. Sleep in a traditional old Japanese hotel
This may not be for everyone but you should definitely experience to sleep in a traditional Japanese hotel. You’ll sleep on a futon mattress on the traditional tatami, which is a type of mat made from rice straws used as a flooring material. Nowadays they use compressed wood chip boards or polystyrene foam. There are not a lot of old Japanese hotels left. This is the one we visited in Okinawa City: Goyah-So Guesthouse. If you’re searching for more you can look it up on Tripadvisor here.
above beautiful dark cherry blossoms on Okinawa – Sakura was already in full bloom
Okinawa is full of history, which is evident for Okinawan inhabitants. I knew a thing or two about the history of Okinawa and of Japan in general but little did I know about their traditions. If you are interested in dipping into some antique sights the Shuri Castle and the Nakagusuku Castle Ruins are a must.
The original building of the Shuri Castle dates back to the 14th Century but it was destroyed in the Okinawa Battle in 1945. Years later, in 1992 reconstruction work began. The Shuri Castle is probably the best sight to see the influence of China. When I entered the main square called Kyo-no-uchi it reminded me of my visit to the Forbidden City. For instance, the roof of the main palace has Chinese architectural elements.
Moreover, the Ruins of the Nakagusuku Castle are highly recommendable. The castle was added to the list of UNESCO World Heritage Sites in 2000. These days they are doing a lot of renovation work. Also, you have an amazing view on the surrounding area and the Nakagusuku Bay.
Here are some further suggestions:
Shuri Castle
Ruins of Nakagusuku
Tropical Dream Center
Fukushen-Gardens
Shikina-en
above view on the Island from the Shuriji castle
above Tea time and trying some Okinawan biscuits belowleft loved the round shaped wall at Nakagusuku Castle Ruins | right enchanted house close to the ruins
Visit Okinawa 5. Visit a local fish market … or two
I could spend hours and hours at a local market. The Awase fish market was definitely one of my highlights. You’ll see kinds of fish you’ve never seen in your life before. Not to mention how cheap a platter of sashimi is. I tried the ½ lobster set, which was so delicious. The rice bowls with sashimi on top are also to die for. I could eat them every single day!
above cute Sake bottle – Japanese characters are so beautiful
Visit Okinawa 6. Visit the Ryukyu Lantern Festival at Murasaki Mura
The Ryukyu Lantern Festival at Murasaki Mura was opening its door to the public for the second time. It’s a romantic theme park filled with over 5000 Chinese lanterns. Moreover, a variety of food stalls and typical Japanese restaurants are offered.
Visit Okinawa 7. Learn more about the art of Sake distillery … no, it’s not drunk hot!
I thought I was a fan of Sake until I’ve tried the real one. In fact, I was grateful to get the chance to take part in a real Sake tasting. We visited the Kamimura Distillery on Okinawa and got an exclusive tour through the distillery by Mrs Nakazato. The distillery produces special Sake creations. Therefore, it is a real insider tip, if you are into Sake.
Of course, I brought some bottles of Sake back home and presented one to my friends. The eye fell immediately on the high percentage of alcohol. In fact, the bottles I’d brought had between 50-70% alcohol. That’s quite strong but here’s another fun fact: Sorts of Sake with a high percentage of alcohol are blended with either sparkling or still water.
We were also taken to the cellar, where people store their bottles. Usually they buy one of the expensive bottles, store them for years and whenever they have a special occasion they come back and add some photos to their bottles.
above かんぱい!Kanpai!
above people store their bottles and hang pictures on them on special occasions
Visit Okinawa 8. Visit the traditional Nakamura House
The Nakamura House is an architectural example how extravagant a farmer was living. More importantly, it contains all the main characteristics of an Okinawa style house. It is located on a hillside in central Okinawa and dates back to the 18th century. It measures around 1700 square metres. See more information here.
Entrance fee costs 500¥
above sitting on the traditional tatami
Visit Okinawa 9. Experience the traditional art of making pottery
Pottery is an important craft and old traditions are still preserved on Okinawa. We visited the Yomitan Pottery Village and got the chance to talk to the master Kyoushi Matsuda. This pottery doesn’t date back to a long history as he is the first of his generation. The aim of the Yomitan Pottery Village is to preserve the traditional handcraft not to pass over into mass production. In fact, all is still handmade and the factory is overbooked for more than a year. Imagine that there are only around 25 people working there.
aboveright Noborigama chambered climbing kiln, ancient pottery kiln
A Noborigama chambered climbing kiln is also built on a slope, and each succeeding chamber is situated higher than the one before it. The chambers in a noborigama are pierced at intervals with stoking ports. Such climbing kilns have been used in Japan since the 17th century. The largest working Noborigama kiln in Japan is located in Shigaraki, in the southern portion of Shiga Prefecture.
Visit Okinawa 10. Get lost in the streets of Naha City
A visit to Okinawa’s capital is definitely a must for dining, shopping and there is also a lot of cultural offer. You may immediately notice that there is a lot of traffic in the cities. In fact, the public transport isn’t developed so well and most destinations are only reachable by car. However, you’ll see many hybrid and electric cars driving around. Japanese are very eco-conscious and always have the newest technologies. We only stayed a couple of hours in Naha, which included a walk on the main street, where you can do a lot of shopping and make a visit to a local market Makishi Kosetsu Ichiba market, whereof I will show you more pictures soon.
above Yui Rail in Naha City – only train system on Okinawa connecting Naha City with the airport
I hope you’ve enjoyed this little insight into the beautiful island of Okinawa! Some more posts are still coming up – until then I say Sayounara! さようなら!
Wochenende-Brunch. Ich war ganz schön oft in Berlin die letzten Monate. Langsam entwickle ich schon eine gewisse Routine, wenn ich in der Stadt bin. Wie oft man am selben Ort ist, merkt man schnell daran, sobald man immer wieder in dieselben Restaurants geht. Le Bon Berlin ist eindeutig eines dieser Adressen. Perfekt platziert in Kreuzberg und nur wenige Minuten von Amandines Wohnung. Julia und mich hat es am Sonntag wieder dorthin gezogen und ich war jetzt schon zum 3. Mal im Le Bon. Bald habe ich alle Gerichte der Karte probiert und muss es nur noch abends testen.
Dieses Mal gab es Shashuka (8,20€), Yogi Tea French Toast (7,50€) und eine karamellisierte pinke Grapefruit (3,80€). Das Shashuka war nicht das allerbeste, denn es fehlte ein bisschen an Würze und Schärfe. Ich bin auch kein großer Fan von Grapefruits, aber hier im Le Bon fand ich sie richtig lecker – schön süß und gar nicht bitter. Wir kamen wieder vor dem großen Sturm gleich bei Ladeneröffnung. Als wir das Lokal wieder verließen, war der Andrang wieder groß.